30. April 2013

April, April, der macht was er will...

Steigende und fallende Temperaturen, Sonne und Regen, so typisch wie eh und je präsentierte sich der April in Hamburg. Wahrscheinlich ist es gerade dieses wechselhafte Wetter, was die Pflanzen im Garten zum Wachsen bringt.
veblühte Tulpen vorne, blühende Tulpen hinten und in der Mitte sieht man noch Knospen
Die Tulpensorten wachsen der Reihe nach: erst vorne, dann hinten und dann die Mitte ;-)
Fahnähnlicher kleiner Strauch
Die Samen dieser Pflanze sollen nach Lakritz schmecken
Bottich mit grünen langen Stengeln die aus der Erde gucken
Die Etagenzwiebeln von Johannes machen sich richtig gut
Ca. 30cm hohe, frisch grüne Himbeerpflanze
Meine Himbeere hat sich nach dem strengen Winter auch wieder erholt
Die schönen Stunden nutzt man zum Pflanzen, neu gestalten und gießen und an den schmuddeligeren Tagen beobachtet man, was der Garten daraus macht. So habe ich meine Gemüsepflanzen, die ich auf dem Planzenmarkt am Kiekeberg erstanden habe, an den wärmeren Tagen in mein neues Hochbeet gesetzt. Meine Bemühungen einen biologisch ausgeglichenen Garten zu schaffen führten dazu, dass ich Calendula/Ringelblume zwischen die Salat- und Kohlpflanzen gesetzt habe, um mögliche Schädlinge auf gesunde Art fern zu halten. Ich bin gespannt, ob das klappt...
silbrig-grüner Strauch
Den Currytsrauch soll man hevorragend für Suppen und Marinaden verwenden können
Außerdem muss ich mich wohl daran gewöhnen, dass es in einem naturbelassenen Gemüsebeet auch etwas voller ist, als in einem konventionellen und sterilen Beet. Aber das sollte wohl zu schaffen sein - vor allem weil es einfach toll aussieht :-)
Hocbeet mit vielen noch recht kleinen Pflanzen. Es wird eng, wenn sie groß sind
Mein prall gefülltes Gemüsebeet
kräftige Zucchinipflanze mit vier starken Blättern
Meine Zucchini fühlt sich scheinbar wohl im Hochbeet
Viele noch zarte kleine Pflänzchen im Hochbeet
Ein kleines Durcheinander - Calendula, Blumenkohl, Kohlrabi und Spinat im Hochbeet
Mein kleiner Teich hat übrigens seinen ersten Bewohner erhalten. Am Wochenende habe ich eine Sumpfdotterblume der Natur entlocken können. Nachdem sie beim Transport doch ordentlich die Blätter hängen ließ, hat das Wasser sie wieder zum Leben erweckt und sie strahlt mit der Sonne um die Wette. Damit sie nicht untergeht habe ich um den Topf und die Pflanze vorsichtig ein Band gelegt, das wiederum von einem Stein über Wasser gehalten wird. Eine passende Unterbringung muss ich noch erarbeiten.
grüne Pflanzen mit buttergelber Blume am Rand eines noch sehr kahlen Teiches
Sumpfdotterblume in meinem kleinen Teich

Kommentare:

  1. Ja, wahrscheinlich... Vor allem das Unkraut sprießt bei mir hier *gg*. Oh, das ist dann wohl eine Kerbel-Sorte, oder ? Ich bin auf deine Etagenzwiebeln gespannt - bei mir wachsen Winterheckenzwiebeln, aber Etagenzwiebeln habe ich bisher noch nicht angebaut. Sollte ich vielleicht mal machen - die Idee mit dem Topf finde ich gut ! Dein Mini-Teich ist auch sehr hübsch geworden... jetzt muss nur noch das wechselhafte Wetter weichen *gg* !
    Hab noch einen schönen Abend und einen geruhsamen Feiertag mit GGGGGGLG, Christine

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  2. Liebe Madita tausend Dank für deine lieben Worte, mehr kann ich dazu gerade nicht sagen es geht mir ziemlich bescheiden...
    aber es geht halt weiter und ich kann nicht einfach die Returntaste drücken.
    Lieben Gruß und DANKE! Elke

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Vielen herzlichen Dank für deinen Kommentar :-)